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Fehlversorgung psychischer Erkrankungen führt zu kontinuierlich steigenden KostenWie der aktuelle Bericht von Zielke und Limbacher im Auftrag der DAK zeigt führt die Fehlversorgung psychischer Erkrankungen zu kontinuierlich steigenden Kosten (www.presse.dak.de/ps.nsf/sbl/828702540CEDD7A3C1256EAE00447AFA). Von 1997 bis 2003 ergab sich eine Steigerung der AU Tage aufgrund psychischer Erkrankungen um 62%. Die Steigerung bei Frühberentungen ist ähnlich dramatisch. 2002 standen psychische Erkrankungen an erster Stelle der Krankheitsgruppen bei Frühberentungen (Männer 27%, Frauen 38%) Ähnlich wie bei Kindern ist die somatische Fixierung der Ärzteschaft ursächlich für mangelnde Diagnostik und Lücken bei der Weiterverweisung und zeitigt als Folge überlange Krankheitskarrieren. Auszug aus BDP-Newsletter 19.8.2004 |
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