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Drei Monate Wartezeit beim KJP
Auf der Wissenschaftsseite der taz ist am 12. Mai ein lesenswerter Artikel
zur Bedarfsplanung in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie erschienen.
Unter der Überschrift "Drei Monate Wartezeit" nimmt die Autorin
Claudia Borchard-Tuch insbesondere Bezug auf die aktuelle Stellungnahme der
Bundespsychotherapeutenkammer und beginnt ihren Beitrag wie folgt: "Therapeuten
für psychisch auffällige Kinder sind rar. Selbst wenn das Kind sich
vehement weigert, in die Schule zu gehen, müssen die besorgten Eltern in
manchen Regionen mehrere Monate warten, bis sie endlich professionelle Hilfe
bekommen."
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