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Bundesvorstand des VPP ohne Gegenstimmen im Amt bestätigt
Der bisherige Bundesvorstand des VPP im BDP ist auf der VPP-Vertreterversammlung
Ende Februar in Berlin ohne Gegenstimmen in seinem Amt bestätigt worden.
Als Vorsitzender wurde Heinrich Bertram wiedergewählt, zur stellvertretenden
Vorsitzenden Eva Schweitzer-Köhn. Mitglieder im Vorstand sind weiterhin
Hans Werner Stecker und Uschi Gersch. Hinzu gekommen ist als fünftes Vorstandsmitglied
Michael Wetzstein, ab April zuständig für die Niedergelassenen außerhalb
des SGB V sowie die Kommunikation zwischen Bundesvorstand und den Regionen,
die Absprachen unter den VPP-Landesfachverbänden (LFV) und die Verständigung
zwischen den VPP-LFV und den BDP-Landesgruppen.
Die VV befasste sich u.a. mit den Auswirkungen des neuen EBM in den einzelnen
Bundesländern und in einem ausführlichen Diskussionsblock mit den
Folgen der Gesundheitsreform, insbesondere dem Wettbewerb zwischen Kollektivvertrag
und Selektivverträgen auf die psychotherapeutische Versorgung und die Situation
von Psychotherapeuten und deren Patienten. Die stellvertretende Vorsitzende
des VPP im BDP, Eva Schweitzer-Köhn, zeigte sich besorgt, ob unter Wettbewerbsbedingungen
eine notwendige flächendeckende wohnortnahe psychotherapeutische Versorgung
sicherzustellen ist. Im Plenum äußerten die Vertreterinnen und Vertreter
anschließend ihre Ideen zum Umgang mit der Situation. Inbesondere wurden
Vorschläge besprochen, inwieweit und mit welchen Instrumenten schnell allen
Eventualitäten effektiv begegnet werden kann.
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