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BDP-Ausschuss angestellter PsychotherapeutInnen einberufen
Angestelltenfragen sollen mit Ministerin Schmidt besprochen werden
Nach der Klärung der Vertretungsaufgaben für Psychologische Psychotherapeuten
im BDP hat der VPP zum 02.11.2001 zu einem ersten Treffen des "Ausschusses angestellter
PsychotherapeutInnen im BDP des VPP-Bundesvorstandes" eingeladen. Zur Ausgangslage
heißt es im Einladungsschreiben:
"Die Situation im Bereich der angestellten PsychotherapeutInnen ist durch das
Inkrafttreten des PsychThG bisher weitgehend unverändert geblieben. Dafür mag
es zwei Gründe geben:
- 1. Die für die angestellten PsychotherapeutInnen relevanten sehr komplexen rechtlichen Grundlagen sind in einigen wesentlichen Bereichen noch nicht an die neuen Bedingungen des PsychThG angepasst worden.
- 2. Die politischen Gremien sind an weiteren Veränderungen nicht interessiert, weil sie einerseits zusätzliche Belastungen auf sich zukommen sehen und weil sie sich andererseits nicht dem zu erwartenden Widerstand der ärztlichen Standesvertreter aussetzen wollen." Die Leitung des Ausschusses liegt bei Jürgen Kammler-Kärlein und Hans-Werner Stecker, der die Organisation übernommen hat.
In einem Vorbereitungstreffen der Psychotherapeutenverbände zum Gespräch mit
der Bundesgesundheitsministerin, Ulla Schmidt, am 06.11.01 hat Heinrich Bertram,
stellvertretender VPP-Bundesvorsitzender, auf den besonderen Handlungsbedarf
zur Anpassung von Gesetzen, Verordnungen und Verträgen u.a. Psychiatrie-Personalverordnung,
Bundespflegesatzverordnung, Krankenhausfinanzierungsgesetz und Bundesangestelltentarifvertrag
hingewiesen. (Vgl. auch Text- und Beitragszusammenstellung von Hans-Werner Stecker
unter www.bdp-nrw.de/stecker/Gesetze/index.htm). In der Sitzung des Angestelltenausschusses
am 02.11.01 können die Angestelltenthemen für das Gespräch am 06.11.01 noch
konkretisiert werden.
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