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PPiAs können VPP-Mitglied werden
Der VPP setzt ein deutliches Signal: Solidarität mit dem Berufsnachswuchs Psychologische PsychotherapeutInnen in Ausbildung können ab sofort Vollmitglieder des VPP im BDP werden.
Auf der Vertreterversammlung des VPP im BDP wurde einstimmig beschlossen, allen Diplom-PsychologInnen, die sich in der gesetzlich geregelten Ausbildung zum/zur Psychologischen Psychotherapeuten/in befinden, die Vollmitgliedschaft als ordentliches Mitglied im VPP zu ermöglichen.
Mit dieser Entscheidung bekennt sich der VPP im BDP eindeutig zu seiner Verantwortung für den Berufsnachwuchs. Die Berufszugangsbedingungen, geregelt in der APrV, sind eine katastrophale Fehlkonstruktion - sachlich-fachlich ohnehin verfehlt bewirken sie vor allem durch die kaum tragbaren finanziellen Belastungen eine nur schwer zu überwindende Barriere. Der VPP wird den Skandal, dass der Gesetzgeber einerseits der psychologischen Psychotherapie einen gesetzlich gesicherten Patz in der Gesundheitsversorgung zuerkannt hat, andererseits jedoch zeitgleich durch die Gestaltung unzumutbarer Zugangsbedingungen den gerade geschaffenen neuen Beruf wieder abzuwürgen versucht, nicht hinnehmen.
Die Argumente der Berufspraktiker aus VPP und BDP wurden bei der Entwicklung der APrV nicht gehört, aber wir werden nicht aufhören, sie immer wieder zu formulieren und einzufordern. Dazu brauchen wir die Unterstützung der unmittelbar betroffenen KollegInnen den PPiA und heißen sie im VPP herzlich willkommen.
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