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LFV Baden-Württemberg

Bericht des Vorstandes

auf der Mitgliederversammlung am 23.09.00

Aktivitäten nach Inkrafttreten des Psychotherapeutengesetzes:

  • Januar 1999 Durchführung einer Podiumsdiskussion mit Vertretern von Regierungspräsidium, KV und Krankenkassen sowie juristischen Experten (Stuttgart)
  • Versand von Informationen über Rechtsfragen (Redeker-Gutachten) an Mitglieder von Zulassungs- und Berufsausschüssen, Politiker und Krankenkassen in BW
  • Informationsveranstaltung über Praxisführung in mehreren Orten in BW
  • Seit 1999 mehrere Treffen mit anderen Verbänden (Landeskonferenz BW), um gemeinsame Vorgehensweisen (Kammer frage) zu beraten und abzustimmen.
  • Informationsveranstaltung über Praxisnetze (zus. mit anderen Verbänden)
  • Teilnahme am Hearing im Sozialministerium BW (Psychotherapeutenkammer)
  • Abstimmung gemeinsamer Kandidaten/innenlisten für KV-Vertreterwahlen mit anderen Verbänden
  • Abstimmung mit anderen Verbänden über die Mitglieder des Errichtungsausschusses (Psychotherapeutenkammer BW)
  • Beteiligung an der Organisation und Finanzierung der Landespsychologentage 1993, 1999 und 2000

Die Vorstände des VPP-LFV BW und der Landesgruppe BW haben die oben genannten Aktivitäten miteinander abgestimmt und gemeinsam durchgeführt. Nur durch die seit Jahren bestehende vertrauensvolle Kooperation war vieles möglich.

Vorstandswahlen

Am 23.09.00 wurde der Vorstand neu gewählt:
Ute Steglich (Vorsitzende)
Johannes Elsner, Elvira Bär-Haußmann, Magdalena Zielinski

Psychotherapeutenkammer

Dem Landtag Baden-Württemberg wurde vom Sozialministerium ein ausgearbeiteter Gesetzentwurf zugeleitet; in der überarbeiteten Fassung wurden einige Aspekte der von der Landeskonferenz der Psychotherapeutenverbände (LAKO) abgegebenen Stellungnahme mit berücksichtigt. Dem Vernehmen nach soll sich der Landtag Baden-Württemberg nach der Sommerpause mit dem Gesetzentwurf befassen. Sollte der Landtag noch in diesem Jahr das Gesetz verabschieden, könnte im Jahr 2001 eine Psychotherapeutenkammer BW gegründet werden. Pflichtmitglieder der Kammer wären alle PP und KJP in Baden-Württemberg.

Wahlen zu den KV-Vertreterversammlungen

Die KVen werden demnächst schriftlich über das Procedere informieren.

Alle Wahlberechtigten sollten die Chance nutzen, die Zusammensetzung der Vertreterversammlungen und damit auch die künftige KV-Politik mitzubestimmen (s. Schreiben, das im Okt. an die Mitglieder in BW verschickt wird).

Ute Steglich 

Vorankündigung:

Landespsychologentag BW 2001
Samstag, 12.5.01
Holiday Inn
Stuttgart-Weilimdorf