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LFV Baden-Württemberg Die Verbändekonkurrenz treibt den BVVP Bayern zu extremer FalschmeldungAn den Sehr geehrte Frau Dr. Schleu, sehr geehrter Herr Waidherr, sehr geehrter Herr Günther, in Ihrem 29. Mitgliederbrief vom 01.06.2001 haben Sie unter Punkt 23 über den Medi-Verbund in Nord-Württemberg informiert. Der VPP verfolgt die Medi-Entwicklung in der gebotenen kritischen Auseinandersetzung und hat u.a. in Zusammenarbeit mit den VVP-NW zu diesem Thema eine Informationsveranstaltung am 26.11.1999 mit organisiert und gestaltet. Um so mehr befremdet uns, wie Sie zu der Unterstellung und Falschinformation kommen, der VPP als Unterorganisation des BDP (Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen) sei in das Medi-Netz eingetreten und wolle psychotherapeutische Leistungen weit unterhalb der vom BSG definierten Mindestvergütung anbieten. Diese Behauptung entbehrt jeder sachlichen Grundlage. Tatsache ist jedoch, dass der langjährige Vorstand des VVPNW, Dr. Zeller, Gründungsmitglied von Medi ist und auch schon auf BVVP-Veranstaltungen für Medi geworben hat. Auch Herr Copony aus dem Vorstand des VVPNW ist Medi-Mitglied. Ich bitte doch sehr um differenzierte Wahrnehmung und Berichterstattung. Wir fordern Sie hiermit auf, diese Falschmeldung unverzüglich richtig zu stellen, und in Ihrem nächsten Mitgliederbrief beiliegende Gegendarstellung zu veröffentlichen. Wir bitten, uns ein Belegexemplar zuzusenden. Des Weiteren fordern wir Sie auf, es bei Meidung eines Ordnungsgeldes künftig zu unterlassen, sinngemäß zu behaupten, dass der VPP im BDP dem MEDI-Verbund beigetreten ist. Mit freundlichen und kollegialen Grüßen Ute Steglich Johannes Elsner |
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