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LFV Schleswig-Holstein Sitzung des Wahlvorstandes der PsychotherapeutenkammerNiederschrift über die Sitzung des Wahlvorstandes der Psychotherapeutenkammer Schleswig-Holstein (pksh) am 10. Juli 2003 Der Wahlvorstand der pksh trat am 10. Juli 2003, um 17.30 h, in der Geschäftsstelle der pksh in Kiel, Walkerdamm 17, zusammen. Es waren erschienen: Der Wahlleiter übernahm den Vorsitz und stellte die ordnungsgemäße Ladung für 18 Uhr (vgl. Protokoll vom 19. Mai 2003) und die Beschlussfähigkeit fest. Der Vorsitzende wies darauf hin, dass diese Sitzung „kammeröffentlich“ sei, d. h. es könnten alle Kammermitglieder anwesend sein, soweit die Räumlichkeiten dies zuließen. Die Arbeit des Wahlvorstands am 10. Juli 2003 werde durch § 10 und § 11 der Wahlverordnung detailliert beschrieben. Der Wahlvorstand beschloss, die Stimmauszählung in mehreren Schritten vorzunehmen: Als erstes seien alle Wahlumschläge zu öffnen und Wahlumschlag und Wahlausweis zu entnehmen; nach Prüfung des Wahlausweises sei die Wählerin oder der Wähler im Wählerverzeichnis zu streichen und die Wahlumschläge --- nach den beiden Gruppen getrennt --- in Wahlurnen zu legen; die Zahl der abgegebenen Stimmzettel in den beiden Gruppen der Psychologischen Psychotherapeuten und der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten sei festzustellen. Der Wahlvorstand entschied, daß Fälle, in denen die Stimmberechtigung zweifelhaft erscheine oder eine mehrfache Stimmabgabe nicht ausgeschlossen werden könne, am Schluß im Wahlvorstand abschließend geprüft werden sollten.. Für die eigentliche Stimmauszählung wurden vom Wahlvorstand drei Zählgruppen gebildet, wobei der Wahlvorstand von der Möglichkeit, sich durch die Geschäftsstelle und Kammermitglieder, die nicht zur Wahl stehen, unterstützen zu lassen, Gebrauch machte. Der Vorsitzende erinnerte daran, dass im Wählerverzeichnis am Stichtag, dem 12. Mai 2003 (vgl. § 18 der Wahlverordnung vom 25. Februar 2003), insgesamt 1071 Mitglieder verzeichnet gewesen seien, Wegen der Einzelheiten verwies der Vorsitzende auf das Protokoll der ersten Sitzung des Wahlvorstands am 19. Mai 2003. Diese Zahlen hätten jedoch nur für die Feststellung des Stärkeverhältnisses der beiden Gruppen in der Kammerversammlung, für die Entscheidung über eine gerechte geschlechtsspezifische Repräsentation sowie für die Zuteilung der Stimmen Bedeutung besessen. Heute komme es bei der Feststellung der Zahl der Wahlberechtigten hingegen auf den Tag des Beginns der Wahl, also den 16. Juni 2003, an. Für diesen Stichtag lauteten die Zahlen wie folgt: Am 16. Juni seien 1029 wahlberechtigte Mitglieder verzeichnet gewesen, Der Vorsitzende wies darauf hin, dass die Abweichungen im Wählerverzeichnis sich durch die permanente Verbesserung der Mitgliederdaten-Bank im Rahmen des Wahlprozesses erklärten. Um 18 Uhr stellte der Wahlvorstand fest, dass das Wahlverfahren abgeschlossen sei. Daraufhin wurde am 10. Juli 2003 kurz nach 18 Uhr mit der Stimmauszählung unter Beachtung der vorstehend geschilderten Verabredungen begonnen. Um 22.25 Uhr stellte der Wahlvorstand das Wahlergebnis zur ersten Kammerwahl wie folgt fest: Wahlberechtigte: 1029 Besondere Schwierigkeiten bei der Entscheidung über die Gültigkeit zweifelhafter Stimmzettel oder Stimmen ergaben sich nicht. Die meisten ungültigen Stimmzettel resultieren aus dem Fehlen des Wahlausweises. Besondere Vorkommnisse traten nicht auf. Die gültigen Stimmen verteilen sich wie folgt auf die Kandidatinnen und Kandidaten der Gruppe der Psychologischen Psychotherapeuten (Reihung gemäß Stimmzettel): 1. Bernhard Schäfer 124 Die gültigen Stimmen verteilen sich wie folgt auf die Kandidatinnen und Kandidaten der Gruppe der Kinder und Jugendlichenpsychotherapeuten (Reihung gemäß Stimmzettel): 1. Rainer Schulte 30 Gewählt sind danach aus der ersten Gruppe die 15 Wahlbewerberinnen und Wahlbewerber mit der höchsten Stimmenzahl und aus der zweiten Gruppe die entsprechenden 3 Wahlbewerberinnen und Wahlbewerber. Die Namen der gewählten Kandidatinnen und Kandidaten lauten demnach wie folgt (Reihung nach Stimmenzahl, zunächst die größere, dann die kleinere Gruppe): 1. Dr. Angelika Nierobisch Der Vorstand beauftragte die Verwaltung der pksh, die gewählten Damen und Herren unverzüglich zu benachrichtigen und verfügte ergänzend die unverzügliche Aushängung dieses Protokolls und damit des Wahlergebnisses in der Geschäftsstelle und die Einstellung ins Internet. Nach der Feststellung des Wahlergebnisses beendete der Wahlvorstand seine Sitzung am 10. Juli 2003 um 22:45 Uhr. Das Wahlergebnis wurde schlußendlich zusammen mit dem Protokoll wie folgt unterschrieben: Herr Dr. Dietmar Lutz, Wahlleiter Für die Richtigkeit des Protokolls und zugleich als Beurkundung des Wahlergebnisses 14.7.2003 |
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